Unsere neue Heimat
Sonne, Dünen, Strand und Meer

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ein erster Blick
Es ist ein schöner, sonniger Tag im Dezember. Genau der richtige Tag, finden unsere beiden Gäste, um sich auf das Abenteuer Dünen von Maspalomas einzulassen.
Sandmeer
Von der Aussichtsplattform führt eine Treppe hinunter, und schon stehen wir mittendrin. Wie man an den vielen Fußspuren sieht, haben das vor uns schon viele, viele andere auch gemacht.
na dann mal los
Der erste kleine Hügel ist geschafft. Im Dezember kann man hier gut barfuß laufen, aber im Sommer ist der Sand kochend heiß, da holt man sich Brandblasen ohne Schuhe.
das ist ja richtig hoch
Hier sieht man, wie unterschiedlich der Sand überall ist. Unten weht der Wind die Fußabdrücke sofort wieder zu, aber im Hügel hinterläßt man tiefe Spuren.
geschafft
Gleich habt ihr es geschafft - aber der nächste Hügel wartet schon. Und danach noch einer und noch einer.....
Hilfe, da müssen wir jetzt durch
So sieht es aus, wenn man mitten drin steht in den Dünen. Das kann ja noch heiter werden.
hört das denn nie auf?
Trotz der vielen Fußspuren und dem Anblick des Meeres in der Ferne kommt man sich hier vor wie in einer Wüste.
Treibsand?
Tja, Ibi, wie willst du da jetzt wieder rauskommen? Aber du musstest ja unbedingt den Hügel runterkullern.
Berg und Tal
Es ist schon faszinierend, zu beobachten, was der Wind mit dem Sand so alles anstellt. Die Umgebung verändert sich bei jedem Schritt.
bald geschafft
In der Ferne sieht man den Leuchtturm von Maspalomas, und hinter dem nächsten Hügel soll endlich das Meer sein, sagt Wolfie. Ob das auch stimmt?

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