Unsere neue Heimat
Bonnie und Basti machen Urlaub auf GC

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auf der GC1
Nun sind wir wieder unterwegs auf der GC1 Richtung Las Palmas. Die Autobahn führt direkt am Wasser entlang und wir haben einen herrlichen Ausblick auf das Meer, die Stadt und die Berge. Auch mit dem Wetter haben wir Glück, denn oft regnet es in Las Palmas, während es im Süden heiß und trocken ist.
schöne Aussichten
Eine Strandpromenade lädt uns zum Verweilen ein. Hier können wir in Ruhe die Aussicht genießen. Ein Blick in die Ferne auf die vorbeiziehenden Schiffe oder ein Blick hinunter an den Strand auf die leichtbekleideten Sonnenanbeter, was ist wohl interessanter? Man beachte die Blickrichtung der 3 Beobachter.
Panorama

Ein herrlicher Rundblick über die Bucht, den Strand und die Stadt in der Ferne. Das Foto ist dir gut gelungen, Basti.
Strandschönheiten
Der Strand heißt Playa de La Laja und wird überwiegend von den Einheimischen genutzt, aber auch Surfer zieht es von Oktober bis März hierher.
Las Palmas
Mit diesem Foto möchte ich nur zeigen, dass wir jetzt in Las Palmas angekommen sind. Sonst gibt es hier nichts interessantes zu sehen.
Schiffe, oder doch mehr Rosteimer?
Wenn wir rechts aus dem Autofenster blicken, schauen wir immer noch auf's Meer. Da schwimmen teilweise ganz schön rostige alte Kähne rum.
Las Palmas
Links wieder ein Blick auf Las Palmas. Ich hab keine Ahnung, ob hier die Grünflächen auch alle künstlich bewässert werden müssen wie im Süden der Insel oder ob hier der gelegentliche Regen ausreicht.
Containerhafen
Das hier ist ein Stück des Containerhafens OPCSA (Operaciones Portuarias Canarias S.A.). Wegen der Krise steckt auch dieser Hafen in enormen wirtschaftlichen Schwierigkeiten, er hat derzeit nur eine Auslastung von 52 Prozent.
Ampel
Dieses Foto musste sein - wegen der Ampel. Es ist unsere erste, seit wir Maspalomas verlassen haben. Im Süden wird der Verkehr fast ausschließlich durch Kreisel geregelt, und das klappt vorzüglich. Wolfgang ist jedenfalls ein begeisterter Kreiselfan.
Problemzone.
Eine weitere Folge der Weltwirtschaftskrise: etwa 35 schrottreife, von ihren Reedern aufgegebene Schiffe blockieren die Kaimauer und rosten vor sich hin. Die dazugehörigen ca. 100 Seeleute wurden völlig mittellos ihrem Schicksal überlassen.

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